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  Ribnitzer SV 1919 Badminton
  News
 

12.06.2015 100% Vereinssport
Ulrike am 17.06.2015 um 08:46 (UTC)
 Am vergangenen Freitag fand in den Kosterwiesen aus Anlass des Bernsteinfestes ein Sportfest „100% Sport“ statt. Bei Temperaturen um die 30C° wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Unsere Abteilung war mit den üblichen Mitgliedern vertreten. Wir betreuten nicht nur den Stand des Ribnitzer Sportvereins und unseres Outdoor-Badmintonfeldes, sondern hatten uns auch beim Volleyballturnier unserer Partnerabteilung eingetragen. Leider fehlte uns noch ein Mitspieler. Hier bedanken wir uns bei Andreas und seinem Au-pair aus Madagaskar, der uns zusammen mit Frank Pavlovsky und Mathias die Volleyballehre retteten.
 

30.05 2015 Mondscheinfahrt
Ulrike am 17.06.2015 um 08:45 (UTC)
 Am Tag der offenen Tür des Ruderstützpunktes fand eine vom RSV organisierte Mondscheinfahrt statt. Es waren zwei Schiffe auf dem Bodden unterwegs, die die Vereinsmitglieder und Gäste bis zu den Bülten und zurück fuhren. An Bord konnte selbst mitgebrachtes gepicknickt werden. Es herrschte eine prima Stimmung. Auch wenn die Boote zu früh ablegten, einige Mitglieder nur noch mit einem Sprung an Bord gelangten bzw. die Abfahrt verpassten.
Das Wetter bot viel Gelegenheit für dramatische Fotoaufnahmen.
Rund um eine gelungene Sache.
 

09.05.2015 Standortbestimmung für Nachwuchsspieler
Frank am 16.05.2015 um 13:44 (UTC)
 Am Samstag richtete die Badmintonabteilung des Ribnitzer SV ein Turnier für alle Nachwuchsspieler des Vereins aus. Dabei sprach man diesmal besonders in den unteren Altersklassen die Sportler an, welche noch nie das Herzklopfen während eines Wettkampfes gespürt haben. Gestandene Jugendranglistenspieler durften nur als Zuschauer in die Halle. Um das Ganze aufzulockern, lud man sich zusätzlich Gäste vom TSV Graal-Müritz ein. Gespielt wurde im „Schweizer System“. Insgesamt 21 Aktive folgten der Einladung und stellten zuerst im Foyer ihren gelungenen Beitrag zur „Selbstversorgung“ ab. Alle Teilnehmer versuchten sich gegen 5 unterschiedliche Gegner zu behaupten. Das führte dazu, dass in der AK U 13 „Jeder gegen Jeden“ sein Können unter Beweis stellen durfte. Allen war die Aufregung anzumerken. Trotzdem entwickelten sich muntere Spiele. In den AK U 15 – 19 mischte man die Altersklassen nach den Spielergebnissen jeder Runde bunt durcheinander. Am Ende fand dann wieder eine Trennung nach Altersklassen statt, um die Besten zu ermitteln. Für die Plätze 1 bis 3 warteten attraktive Preise, Pokale und Urkunden.

Ergebnisse des "1. Ribnitzer Federball" am 09.05.2015

Altersklasse U13
1. Memphis Eidemüller 2003 TSV Graal-Müritz
2. Helen Puhlmann 2004 Ribnitzer SV
3. Agathe Bender 2003 Ribnitzer SV

Altersklasse U15
1. Finn Eggebrecht 2001 Ribnitzer SV
2. Lara Kraus 2000 Ribnitzer SV
3. Lucie Löber 2000 Ribnitzer SV

Altersklasse U17
1. Alexandra Schmidt 1998 Ribnitzer SV
2. Pia Behrmann 1999 TSV Graal-Müritz
3. Jonas Kleiber 1998 Ribnitzer SV


Altersklasse U19
1. Franziska Rohde 1997 Ribnitzer SV
2. Gregor Haentschke 1997 Ribnitzer SV
3. Moritz Beckmann 1997 Ribnitzer SV
 

10.-12.04.2015 Ribnitzer Badmintonspielerinnen überraschten bei den Norddeutschen Meisterschaften der AK O 50 mit der Qualifikation in 3 Disziplinen zu den deutschen Titelkämpfen
Frank am 16.04.2015 um 14:00 (UTC)
 Im schleswig-holsteinischen Kappeln versammelten sich am vergangenen Wochenende die besten Altersklassenspieler der 8 norddeutschen Bundesländer zum Qualifikationsturnier der Badmintongruppe Nord zu den Deutschen Meisterschaften der AK O 35 – O 75 am Himmelfahrtswochenende in Berlin. 16 Spieler/ Innen aus MV, darunter drei vom Ribnitzer SV, bildeten eine überschaubare Delegation im Feld der teilweise deutlich größeren Landesverbände. Die Auslosungen waren bereits seit einer Woche im Internet einzusehen. Das Turnier wird im Einfach-k.o.-System gespielt, wer verliert ist raus.
Auf 14 Spielfeldern in zwei verbundenen Hallen begann man am Freitag mit den Mixed. Frauke Schmidt/ Frank Richter unterlagen in ihrem Erstrundenmatch der AK O 50 gegen die Bronzemedaillengewinner des Vorjahres aus Bremen (16:21/ 13:21). Katrin Richter ging an der Seite von R. Salomon (Turbine Rostock) aufs Feld. Laut Auslosung wären beide auf die Titelverteidiger des Vorjahres aus Schleswig-Holstein getroffen. Diese traten aber verletzungsbedingt nicht an. Wie immer in solchen Situationen bieten sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten. Nicht jedem gelingt es dabei, das Glück beim Schopfe zu packen. R. Salomon/ K. Richter griffen mit beiden Händen zu. In einem packenden Dreisatzspiel trotzten sie dem mehrfachen Welt- und Europameister Erfried Michalowsky mit seiner Partnerin A. Leukroth (Empor Sassnitz) den Sieg ab (24:22/ 24:26/ 21:14). Im Halbfinale mussten sie gegen die an „3“ gesetzten K. Buschbeck (HH)/ K. Laubvogel (NIS) die Segel streichen (6:21/ 10:21). Bei der folgenden Siegerehrung schaute K. Richter immer noch sehr ungläubig drein – 3. Platz und Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft erreicht! Schön auch, dass bei solchen Turnieren den Siegern die verdiente Ehre wirklich zuteilwird. Die Halle ist nach dem letzten Spiel noch voll. Warum? Weil das Nichterscheinen der Platzierten zur Siegerehrung mit eine Geldstrafe von 50 € geahndet wird.
Am Samstagmorgen fuhr man mit den Einzeln fort. K. Richter bekam in ihrem Spiel die Landesmeisterin aus Niedersachsen U. Storm vorgesetzt. Konzentriert bezwang sie eine ständig lautstark und derb ihre Befindlichkeiten mitteilende Konkurrentin (21:13/ 22:20). Im folgenden Viertelfinale meldete B. Krachudel, ebenfalls aus Niedersachsen, ihre Ansprüche an. Die Ribnitzerin ließ nichts anbrennen (21:9/ 21:9) und stand erneut im Halbfinale. Dort traf sie auf die mehrfache deutsche Meisterin I. Kienitz (geb. Michalowsky) aus Greifswald. Auch wenn es am Ende erwartungsgemäß nicht reichte, lieferte K. Richter ein couragiertes Spiel ab (16:21/ 10:21).
Wenn sich jemand über Lospech beklagen darf, dann Frauke Schmidt. Sie schlug sich im Viertelfinale mit C. Winkler (Setzplatz 2) aus Berlin die Bälle um die Ohren. Nach den mehr als überzeugenden Leistungen in der abgelaufenen Punktspielsaison bestand aber eine berechtigte Chance. In einem bis zum Ende offenen Schlagabtausch unterlag F. Schmidt äußerst knapp im Entscheidungssatz (14:21/ 21:17/ 18:21). Spätestens jetzt war das Interesse an dem Rückenaufdruck der T-Shirts geweckt. Ribnitz – wo liegt das – in MV – ich kenn nur Greifswald!?
Am Sonntag liefen einige Sportler nicht mehr so geschmeidig, als man sich in der Halle einfand, um die besten im Doppel zu ermitteln. Die Anstrengungen der Spiele der letzten Tage hinterließen deutliche Spuren. Und auch der Fluch für Niedersachsen ging weiter. Die dortigen Landesmeisterinnen E. Drab/ U. Weber blieben gegen F. Schmidt/ K. Richter in der 1. Runde chancenlos (21:6/ 21:15). Die Ribnitzerinnen nahmen den Schwung mit ins Viertelfinale, wo sie auf die Drittplatzierten des Vorjahres aus Schleswig-Holstein trafen. F. Schmidt war deutlich anzumerken, dass sie auch noch aufs Siegerpodest wollte. Mit 21:11/ 21:10 ebneten beide den Weg dahin. Im Halbfinale warteten die Titelverteidigerinnen I. Kienitz/ H. Bunn (SH), beide mit jahrelanger Erfahrung in der Oberliga. Die Spielerinnen von der Boddenküste hatten also nichts zu verlieren und spielten relativ entspannt auf, mussten aber die Überlegenheit der Gegnerinnen anerkennen (16:21 / 14:21). Ilona Kienitz setzte sich später im Finale noch die Krone des Gesamtturniers auf. Sie gewann in allen 3 Disziplinen.
Katrin Richter sammelte in jeder Disziplin die Bronzemedaille ein und ist damit auch in allen Disziplinen, im Doppel gemeinsam mit F. Schmidt, für die Deutschen Meisterschaften der AK O 50 qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!
 

15.03.2015 Aufsteiger Ribnitzer SV II beendet die Saison in der Landesklasse auf Platz 6
Frank am 19.03.2015 um 15:56 (UTC)
 Zu den letzten Spielen einer langen Saison mit 9 Mannschaften in der Liga reiste die 2. Vertretung des Ribnitzer SV am Sonntag nach Sassnitz Im ersten Spiel versuchte dort der Tabellenzweite vom Greifswalder SV 98 seine minimale Chance auf den Titelgewinn mit einem Doppelpunktgewinn gegen die Boddenstädter zu wahren, was auch mit 6:2 eindrucksvoll gelang.

Katrin Richter/ Frauke Schmidt fuhren im DD gegen M. Schnell/ J. Siggelkow überlegen den ersten Punkt für den RSV ein (21:13/ 21:12). Beide Herrendoppel sicherten sich die Favoriten. Unter Rücksichtnahme auf F. Schmidts Erkrankung während der Woche wurde sie im Dameneinzel erst einmal geschont. K. Richter gelang es an ihrer Stelle nicht, den Punkt im Vergleich mit J. Siggelkow für Ribnitz einzufahren (18:21/ 15:21). Im 2. HE sorgte Christoph Jenkel für Aufmerksamkeit in der Halle, als er den 1. Satz gegen T. Paul für sich entschied. Der erfahrene Oberligaspieler besann sich aber in der Folge auf seine Stärken und verließ letztendlich als Sieger das Feld (22:20/ 9:21/ 11:21). Somit gingen auch alle Punkte im HE nach Greifswald.
Das letzte Spiel brachte im Mixed durch Frank Richter/ F. Schmidt noch eine Ergebniskosmetik. Im Vergleich mit G. Vösgen, der auch in der Schachverbandliga für Greifswald am 2. Brett zu überzeugen weiß, und M. Schnell gelang ein ungefährdeter Zweisatzerfolg (21:17/ 21:16).

Die Ansetzung sah in der Folge das Rückspiel gegen die Spielgemeinschaft PSC Demmin/ GW Anklam vor. Im Hinspiel unterlagen die Ribnitzer in der Stadt der letzten verbliebenen Zuckerfabrik in MV mit 2:6. Um den PSV Rostock in der Tabelle sicher auf Abstand zu halten, musste diesmal ein Sieg her.
Schon die Doppel versprachen Spannung. F. Schmidt/ K. Richter trafen auf N. Hellmuth/ D. Mundt und hatten der kraftvollen Spielweise ihrer Gegnerinnen zu wenig entgegen zu setzen (9:21/ 9:21).
Bei den Herren lief es deutlich besser. Jonas Wieben/ Christoph Jenkel zeigten im Spitzendoppel nur im 2. Satz leichte Unsicherheiten und glichen für Ribnitz gegen D. Hellmuth/ R. Hacker nach Punkten aus (21:12/ 22:20). Die beiden Franks legten im 2. HD 21:18/ 21:5 nach.
J. Wieben bestimmte im 1. HE gegen D. Hellmuth das Spiel (21:6/ 21:11). Auch F. Schmidt zeigte N. Hellmuth im DE deutlich ihre Grenzen auf (21:17/ 21:11). Im weiteren Verlauf vermerkte man die Punkte in den ausstehenden HE für den RSV im Spielprotokoll. Die SG Demmin/ Anklam hielt sich im Mixed schadlos. Das Ergebnis des Hinspiels wurde auf den Kopf gestellt – 6:2 für Ribnitz.

Durch den Gewinn der zwei Punkte verteidigten wir als Aufsteiger den 6. Tabellenplatz im 9 er-Feld ab. Landesmeister wurde die SG MS Neubrandenburg/ TSV Bützow, gefolgt vom Greifswalder SV 98. Beide Mannschaften werden im nächsten Jahr in der Landesliga ein entscheidendes Wort bei der Titelvergabe mitreden und dort auf die 1. Vertretung des RSV treffen. Die rote Laterne gab der Güstrower SC 09 II nicht mehr ab.
 

08.03.2015 Spektakuläre Pokalrunde in eigener Halle
Stefan am 10.03.2015 um 08:42 (UTC)
 Am Sonntag den 08. März – Frauentag – begann die Pokalsaison des Badminton-Verbandes M/V mit der ersten Runde des Breitensport-Pokals. Unsere dritte Mannschaft hatte Heimrecht gegen die Spielgemeinschaft Stralsund/Saßnitz, TSV Graal-Müritz und SV Move Eggesin. Letztere hatten im Laufe der Woche wegen Krankheit abgesagt und so spielten wir den letzten Spieltag der Bezirksliga erneut. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Pokal im 5er-System gespielt wird.
Wir begannen mit dem Herren-Doppel. Stefan Trost / Mathias Pastoor gewannen das Spiel gegen J. Augsten / S. Ostrinski, hatten dabei aber mehr Mühe, als erwartet. Keine Mühe hatte Matthias „Kretzsche“ Kretzschmar im Herren-Einzel gegen U. Wilhelm. Erstmalig in dieser Saison wurde Ulrike Pastoor wieder in der dritten Mannschaft eingesetzt. Mit Franziska Rohde spielte sie das Damen-Doppel gegen L. Steckel / A. Bernsdorf. Die beiden Nachwuchs-Spielerinnen aus Saßnitz erwiesen sich als sehr schwere Aufgabe. Mehr als der Gewinn eines Satzes war für unsere Damen leider nicht möglich. Noch knapper endete das Damen-Einzel. Alexandra Puhlmann unterlag im Entscheidungssatz A. Bernsdorf nach eigenem Matchball mit 21:23. Das abschließende Mixed würde nun das Spiel entscheiden. Ulrike und Stefan traten gegen L. Steckel / J. Augsten an und gewannen den ersten Satz klar. Im zweiten Satz spielten sie aber nicht mehr so konsequent (oder – zu lässig) und gerieten folgerichtig in Rückstand. Die Aufholjagd begann zu spät, der Satz ging verloren. Vor dem Entscheidungssatz wurde noch einmal die Taktik nachgebessert. Das Ergebnis war ein 21:12-Sieg für unser Mix. In der Endabrechnung gewannen wir mit 3:2 gegen HST / Saßnitz.
Nun hatten wir erst einmal Pause. Im zweiten Spiel des Tages gewann Graal-Müritz gegen die SG Stralsund / Saßnitz ebenfalls mit 3:2. Auch hierbei gab es drei Dreisatzspiele, was unseren Zeitplan („das geht schnell heute“…) ziemlich durcheinander brachte.
Richtig dramatisch wurde es nun im Spiel gegen Graal-Müritz. Stefan/Mathias spielten einen katastrophalen ersten Satz gegen S. Lübcke / R. Jaster. Die Taktik für den zweiten Satz war einfach – irgendwie besser spielen! Und es klappte sogar! Im dritten Satz unterlagen sie dann wieder, jetzt aber zumindest auf Augenhöhe. Auch Ulrike / Franziska unterlagen im ersten Satz M. und J. Lübcke. Danach drehten die beiden das Doppel aber zu unseren Gunsten. Vier der fünf Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden. Einzig Franziska beendete ihr Einzel ohne Entscheidungssatz, sie besiegte J. Lübcke mit zweimal 21:12. So stand es zwischenzeitlich 2:1 für uns. Kretzsche durfte nun zum dritten Mal in dieser Saison gegen S. Lübcke antreten. Und wie schon in den Spielen zuvor konnte er das Spiel knapp gestalten – aber leider nicht gewinnen. Seinen Kommentar nach der 14:21 / 23:21 / 19:21 Niederlage darf hier nicht wiedergegeben werden… Wieder musste also das Mixed entscheiden. Nachdem Alexandra und Mathias den ersten Satz klar gewannen, keimte Hoffnung bei uns auf. Doch M. Lübcke / R. Jaster konnten sich steigern und holten Sätze, Spiel und den 3:2 Sieg für Graal-Müritz.
Für die nächste Runde ist unsere Mannschaft dank des Sieges gegen Stralsund/Saßnitz trotzdem qualifiziert. Am 29. März spielen wir in Bützow weiter um den Pokal.
 

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