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15.10.2017 Tabellenplatz 2 in der Bezirksliga zementiert!
Frank am 19.10.2017 um 19:43 (UTC)
 Nachdem man sich am 1. Spieltag der Mecklenburgliga auf Tabellenplatz 2 einordnete, hieß es nun in eigener Halle, für maximale Punktausbeute sorgen. Schon beim Betreten der Halle strömte den Gästen ein wohliger Duft von frischem Kaffee um die Nase. Auch an die Augen wurde gedacht, eine kleine Auswahl selbst gezauberter Backspezialitäten lud nicht nur zum Betrachten ein. Der Wettkampf beginnt schon vor dem Betreten der Umkleidekabinen.

Der sportliche Teil trat beinahe etwas in den Hintergrund. Nicht nur deshalb verkündete pünktlich 10:00 Uhr der Ribnitzer Mannschaftsleiter, wie die Besonderheiten der Halle zu handhaben sind. Die Gastgeber versuchten im ersten Vergleich der SG MS Neubrandenburg/ TSV Bützow III möglichst wenig Zählbares zu überlassen. Alle Doppel kamen unter Ausnutzung der Regelspieldauer zügig zum Punktgewinn. Nur die Damen täuschten ihren Kontrahentinnen am Ende des 2. Satzes eine kleine Schwächephase vor, bevor sie bei 21:19 den Schlussstrich zogen. Gerüchte machten die Runde, dass A. Puhlmann sich am Vortag beim Rügenbrückenlauf zu sehr verausgabt hätte. Beim Blick in Ergebnisliste zeigte sich dann auch schnell, dass man es bei diesem Laufevent mit der Erfassung der Zeiten wohl nicht sehr genau nimmt. Alex kann unmöglich über 12 km als 8. Frau und dabei noch als Zweite in ihrer AK W 35 angekommen sein. Dafür soll sie angeblich nur 59:08 (min:sec) unterwegs gewesen sein. M. Kretzschmar, der zum 1. HE aufgerufen wurde, habe gehört, dass dort auch schon blonde Radfahrerinnen mit Startnummer gesehen wurden, anders könne er sich diese Zeit nicht erklären. Was das für ein Durcheinander in Stralsund war, sieht man auch daran, dass in der Ergebnisliste noch 2x Puhlmann auftauchten – diesmal männlich. Die sollen noch etwas schneller gewesen sein?! Man munkelt sogar, die spielen Tischtennis.
Die folgenden Einzel und auch das Mixed wurden zügig und erfolgreich vorgetragen. Nur Katrin Richter gönnte sich gegen P. Schmidt einen Entscheidungssatz, ohne den 8:0 Gesamtsieg in Frage zu stellen.

Nach einem kleinen Kaffeeklatsch formierte man sich neu. Diesmal hieß der Gegner PSV Rostock II. Viele motivierte Nachwuchsspieler durften dort an der Seite erfahrener Strategen Wettkampferfahrung sammeln. In beiden Herrendoppeln zusammen verbuchten die Rostocker insgesamt 21 Punkte. Bei den Damen traf man sich auf Augenhöhe. In solchen Fällen wird oft Nachsitzen erforderlich. K. Richter/ A. Puhlmann legten im 3. Satz 11:6 gegen Queudet/ Rudolph vor. Nach dem Seitenwechsel gab der PSV leider verletzungsbedingt auf. Wir wünschen baldige Genesung!
M. Kretzschmar demonstrierte im 1. HE eindrucksvoll, dass er Teile der Trainingspläne von A. Puhlmann zur Ertüchtigung seiner Ausdauer in die Praxis umsetzen konnte. Er wiegte seinen Gegner A. Klunker nach dem 1. Satz in Sicherheit, bevor er in Durchgang 2 und 3 sein gehobenes Niveau über die Ziellinie rettete (15:21/ 21:15/ 21:17).
K. Richter verfolgte im Dameneinzel eine ähnliche Taktik. Im ersten Durchgang spielte nur ihre Gegnerin S. Queudet. Nach einem netten Plausch der Familie Richter in der Satzpause wendete sich das Blatt. Ungewollt kam an die Öffentlichkeit, dass die älteste Dame der Liga sich auf Grund des Abbruchs im DD nun im Einzel schadlos halten wollte. 11 Sätze in 4 Spielen hatte sie persönlich eingeplant. Auch dieses Ziel konnte so am Ende noch erreicht werden (11:21/ 21:12/ 21:11).

Alle weiter ausstehenden Begegnungen ähnelten im Ergebnis den Herrendoppeln. Nur im 2. HE schien ein interessantes Match möglich. F. Richter stand Kreikemeyer junior gegenüber. Der 14 Jährige sprühte nur so vor Energie, war leichtfüßig unterwegs, verfügte über einen satten langen Schlag – beste Voraussetzungen, um in der Bezirksliga gegen angestaubte, meist jenseits des Leistungshöhepunkts auf den nächsten runden Geburtstag wartende ältere Herren zu gewinnen. Größtes Manko war leider der Kopf – ein Heißsporn vor dem Herrn. Und so kam es wie so oft in solchen Situationen. Mit jedem Ball im Aus verflüchtigte sich der letzte Rest von Konzentration auf die eigenen Stärken und die Schwächen des Gegners. Sehr schade – und das bei dem Potential! Leider fand sich unter den eigenen Betreuern niemand, der diese Energie in die richtigen Bahnen lenken konnte.

In zwei Mannschaftsvergleichen nur 4 Sätze abgegeben, alle Punkte blieben in Ribnitz. Was will man mehr – die Tabellenführung! Diese gibt der Mecklenburger SV nicht her. Die Absteiger aus der Landesklasse verließen auch in Ribnitz in 2 Partien den Platz als Sieger.
 

01.10.2017… sie können es einfach nicht lassen
Frank am 04.10.2017 um 13:05 (UTC)
 Inzwischen etwas in die Jahre gekommen, reiste die 2. Mannschaft des Ribnitzer SV zum Auftakt der Punktspielsaison 2017/18 in der Mecklenburg Liga zu den angeblichen Wurzeln unseres Landes in besagtes Dorf. Alle eingesetzten Spieler waren „knapp über 40“, nur der erste Herr drückte dort den Durchschnitt. In der Halle versammelte sich die komplette Liga mit ihren 7 Mannschaften. Neben den eigentlichen Spielen trat man auch in einen munteren Erfahrungsaustausch darüber, ob auf den Seitenlinien des Doppels wirklich Netzstützen erforderlich sind, oder ob bei vielleicht nicht ganz ausreichender Hallenhöhe bestimmte Szenen des Spieles wiederholt werden dürfen.
Nachdem in diesen Fragen zumindest die an diesem Tag geltenden Ausführungsbestimmungen geklärt schienen, trug man die Namen der erforderlichen Akteure in das erste Spielprotokoll – und schon gings los.

Die Boddenstädter definierten ihre „Bestbesetzung“ und versuchten so erfolgreich gegen die Strategen vom Güstrower SC 09 III auf Punktejagd zu gehen. Katrin Richter und Ulrike Pastoor gelang das sehr überzeugend. Die Gegnerinnen sammelten für den Spielbericht ganze 14 Punkte. Bei den Herren gehen die Uhren seit Jahren etwas anders. Frank Pavlovsky/ Frank Richter bemühten sich im 1. HD gegen V. Heldt, der viele Jahre Landesligaerfahrung vorweisen kann, und M. Jäckel vergeblich (17:21/ 19:21). Deutlich effektiver brachte sich der Staffelleiter an der Seite von Jens Mielke im 2. HD ein, auch wenn nach gewonnenem ersten Satz der Punkt am Ende an S. Ebert/ S. Drögmöller ging (21:19/ 10:21/ 12:21).
Im Damenbereich ist seit geraumer Zeit ein neuer Trend zu erkennen. Das ungeliebte Einzel wird für Nachwuchsspielerinnen vorgehalten, damit diese „Spielerfahrung sammeln dürfen“. Auf diesen Luxus verzichtete der Ribnitzer SV, nicht nur wegen Fehlens an schlagkräftigen Talenten. So sah sich K. Richter plötzlich im direkten Duell mit Ricarda Jäckel. Die 13jährige Güstrowerin wusste durchaus zu überzeugen, auch wenn es diesmal noch nicht ganz gereicht hat (21:17/ 21:18). Ein Blick auf das Spielprotokoll ließ beim Stand von 2:2 noch viele Möglichkeiten offen.

Von nun an sah man sich auch bei den Männern fest in die Augen. M. Jäckel dürfte mit dem Spiel seiner Tochter nicht unzufrieden gewesen sein. Für ihn kam es jetzt zum Kräftemessen im 2. HE mit F. Richter. Der Ribnitzer Mannschaftsleiter nutzte die Gelegenheit, um nach dem Doppel etwas „Dampf“ abzulassen und verewigte sich als Gewinner auf dem Bogen mit den 2 Durchschlägen (21:11/ 21:17).
Matthias Kretzschmar hat sich in Hamburg seit Jahren der fürsorglichen Aufsicht seines ehemaligen Trainers entzogen. Schon als Jugendspieler eilte ihm der Ruf voraus, dass er im ersten Spiel der Ranglisten jeden Gegner schlagen konnte. In den weiter folgenden Spielen kam es nicht selten zu Totalausfällen. Das lag sicher eher an seiner „sehr persönlichen“ dem Breakdance ähnelnden Art der Schlägerführung in Verbindung mit einer Körpergröße von 1,92 m, zumal die Laufwege oft doppelt so lang ausgeführt wurden, wie eigentlich erforderlich. Auf keinen Fall lag es daran, dass er seinen Gegner umlief. Der letzte Trend hat sich deutlich verstärkt, wie in dem Spiel gegen S. Drögmöller offensichtlich wurde. Der Punkt im Spitzeneinzel wurde Güstrow gutgeschrieben. Beim Stand von 3:3 war immer noch niemand wirklich glücklich.
J. Mielke konnte Mitte der Woche noch keine Zusage für die Aufstellung im Punktspiel geben. Sein Infekt sorgte wenigstens für gute Umsätze der Papiertaschentuchhersteller. Nun fand er sich im 3. HE wieder.
Gleichzeitig griffen F. Pavlovsky/ U. Pastoor im Mixed zum Schläger. Routiniert sicherten sich beide den 1. Satz. Im 2. Durchgang spielte V. Heldt, assistiert von M. Schweder, seine jahrelange Erfahrung auf hohem Spielniveau aus – Satzausgleich! Die Spannung stieg, was für Ribnitz selten ein gutes Vorzeichen bedeutete. Schnell lag die Paarung von der Boddenküste hinten. Ein deutliches Aufbäumen zum Satzende, das auch für Nervosität beim Gegner sorgte, kam zu spät (21:15/ 19:21/ 19:21).
Die Zuschauer schenkten jetzt wieder dem letzten und nun entscheidenden Herreneinzel ihre volle Aufmerksamkeit. Wie eigentlich erwartet platzierte R. Schumacher mehr Bälle im Feld - aber nur im 1. Satz! Im Entscheidungssatz schleppten sich beide beim Stand von 11:3 für Güstrow auf die andere Seite. Mit der Vorgeschichte und dem aktuellen Spielstand nahm das Wettbüro verständlicherweise keine Angebote mehr „Mielke auf Sieg“ an. Aber erstens kommt es anders und zweitens … wie oft wurde das wohl schon bemüht!? Jens Mielke verließ das Feld als Sieger (17:21/ 21:15/ 21:18). Alle hätten ihn am liebsten umarmet. Leider verhinderte der Wassersättigungsgrad seines Hemdes letztendlich die tätliche Umsetzung des Wunsches. Doch noch Unentschieden!

Im zweiten Vergleich des Tages versuchten die Lokalrivalen vom TSV Graal-Müritz den einen oder anderen Punkt über die Kreisgrenze zu entführen. Wie immer eröffneten die Doppel die Jagd nach dem Stück Kork mit Federn. F. Pavlovsky/ F. Richter motivierten ihre Gegner mit einem Satzgewinn, indem sie bei Aufschlägen großzügig Geschenke verteilten. Im 2. Satz sparte man sich das und stellte noch einmal auf „Los“. Nach einem deutlichen Rückstand im Entscheidungssatz mit folgender fulminanter Aufholjagd, die in einem taktischen Anfängerfehler mit direkter Bestrafung durch den Gegner ein jähes Ende fand, verließen letztendlich doch S. Lübcke/ R. Jaster vom TSV das Feld als Sieger (17:21/ 21:16/ 18:21). Zum Glück starten beim Badminton gemischte Mannschaften. K. Richter/ U. Pastoor gönnten ihren Kontrahentinnen F. Schmidt/ M. Lübcke 13 Punkte weniger, als für sie nach 2 Sätzen im Protokoll standen. Das 2. HD J. Mielke/ S. Trost sparte durch einen überzeugenden Zweisatzsieg im Duell mit K. Töppel/ U. Fester Körner für die kommenden Aufgaben (21:19/ 21:13). Das Spiel wäre insgesamt vielleicht noch eher zu Ende gewesen. Aber die Gegner brachten nach längeren Ballwechseln unabhängig vom Spielstand eine in Ribnitz bis dahin unbekannte Pausenregelung zur Wasseraufnahme zur Anwendung.
Das auf Norddeutscher Ebene mit einigen Podest Plätzen bedachte Damendoppel der AK O 50 F. Schmidt/ K. Richter verabredete sich auf fremden Boden diesmal zum Dameneinzel. F. Schmidt zog den Punkt für ihren ehemaligen und nun wieder aktuellen Verein an Land (21:17/ 21:15).
Die Hälfte des Pflichtprogramms gehörte der Vergangenheit an und es stand erneut 2:2.
Als das Ergebnis im Einzel der besten Herren auf Papier verewigt wurde, sah die Punktebilanz von M. Kretzschmar fast so aus, wie die von S. Lübcke. Erst bei genauem Hinsehen erkannte man, dass bei dem Ribnitzer der waagerechte Querbalken in der Mitte der vorderen Zahl fehlte. Schon deshalb konnte es nicht zum Sieg gereicht haben. Im 2. HE schien die Aufschlagschwäche von F. Richter aus den Doppeln wie weggefegt. Im 1. Satz gab ihm R. Jaster zusätzlich unerwartet viele Möglichkeiten, dort unter Wettkampfbedingungen weiter zu üben. Im 2. Durchgang zeigte sich der Gegner deutlich besser eingestellt. Da zusätzlich die Wade des Ribnitzers nicht zu unterschätzende Signale aussandte, minimierte die Wade mit dem Rest des Körpers den Bewegungsradius auf das Notwendigste. Es reichte knapp (21:5/ 24:22).
J. Mielke zeigte sich nach seinem Infekt nun doch froh, einen Platz auf der Tribüne einnehmen zu dürfen. An seiner Stelle griff F. Pavlovsky im 3. HE zum Schläger. Wetten wurden abgeschlossen, wann das zum letzten Mal der Fall war. Die Auflösung ist noch offen. Die Spielprotokolle, welche zur Wahrheitsfindung beitragen könnten, müssen noch aufwendig entstaubt werden. Beim Spielstand von 8:3 für U. Fester entschied unser Doc, ab jetzt den Ball einfach nur ins Feld zu spielen. Davor ließ die Präzision beim versuchten Smash genau auf die Seitenlinien und auch die Ausbeute bei den Netzrollern doch zu wünschen übrig. Von nun an ging es rasant dem Punktgewinn für Ribnitz entgegen. Nach zweimal 21:10 schüttelten sich die Beteiligten die Hand. Das Mixed S. Trost/ U. Pastoor sollte für einen versöhnlichen Abschluss sorgen. Dies gelang gegen K. Töppel/ M. Lübcke eindrucksvoll (21:12/ 21.12).

Ein Unentschieden und ein 5:3 Sieg - nicht ganz unzufrieden finden wir uns irgendwo im oberen Teil der Bezirksliga West wieder. Am übernächsten Wochenende sollen weitere Punkte gegen die SG MS Neubrandenburg/ Bützow III und PSV Rostock II in eigener Halle gesammelt werden.
 

… Kappeln im 21. Jahr
Frank am 13.09.2017 um 18:29 (UTC)
 Wie jedes Jahr eröffneten am ersten Septemberwochenende die Badmintonspieler des Ribnitzer SV die Saison in der romantischen Stadt an der Schlei. Auch wenn die Delegation immer kleiner wird, bleibt die Motivation hoch. Katrin und Frank Richter versuchten sich im Mixed der Klasse C. Allein dort starteten 32 Paarungen in 8 Gruppen. Die Ribnitzer verließen in der Gruppenphase zweimal das Feld als Gewinner. Nur gegen eine chinesische Paarung vom Kieler TV hatte man das Nachsehen. Im folgenden Achtelfinale wussten die späteren Vizemeister vom BC Rathenow zu überzeugen.
Nach einer kurzen Nacht traten am nächsten Morgen Frauke Schmidt/ Katrin Richter im Damendoppel der Klasse C an. Auch dort wurden in 6 Gruppen die Teilnehmer für die k.o.-Runde gesucht. Die Frauen von der Boddenküste setzten sich in ihren 3 Gruppenspielen ungefährdet durch. Im Achtelfinale eliminierten beide eine Paarung von Südring Berlin. Im folgenden Viertelfinale wartete die Siegerin des Mixed vom Vortag mit ihrer Partnerin. Auch dort trugen die Ribnitzer Damen am Schläger die besseren Lösungen vor. Im Halbfinale gegen eine Paarung aus Ostfriesland bemühte man erstmals den Entscheidungssatz, nachdem beide im ersten Durchgang das Nachsehen hatte. Am Ende reichte es zum Finaleinzug. In ihrem 7. Spiel des Turniers ließen die Spielerinnen des Ribnitzer SV nichts anbrennen. Vor genau 10 Jahren standen beide zum letzten Mal bei der Siegerehrung auf dem obersten Treppchen. Herzlichen Glückwunsch! Das Training kann beginnen, die Ferien sind zu Ende.
Immer wieder beeindruckend für alle Teilnehmer sind die Leistungen des gastgebenden Vereins neben dem Feld. Freitags 17:00 Uhr startet das Turnier und ist am Sonntag gegen 17:00 Uhr beendet. In 48 Stunden laufen auf 20 Feldern über 1000 Spiele in 5 Disziplinen und 3 Leistungsklassen. Über 450 Teilnehmer werden zu moderaten Preisen verpflegt, alle schlafen 2 Nächte mehr oder weniger, eine Players Party mit Siegerehrung ist organisiert, nie geht das Toilettenpapier aus … da kann man nur den Hut ziehen.
 

13.05.2017 Erfolgreiche Teilnahme am 3. Vier Tore Turnier in Neubrandenburg
Alexandra am 15.05.2017 um 18:25 (UTC)
 Am Samstag, den 13.05.2017 fand das 3. 4-Tore Turnier in Neubrandenburg statt. Es haben sich Elisa Hritz (U11 B), Svenja Böttcher (U13 B), Helen Puhlmann (U13 A), Wilhelm Speck (U15 B), und Benjamin Luschnat (U 13 A) gemeldet, die den weiten Weg und die frühe Anreise in Kauf genommen haben.
Los ging es pünktlich um 10 Uhr mit insgesamt 72 Teilnehmern aus 10 Vereinen auf 7 Feldern. Da die Anmeldungen in jeder Alters- & Leistungsklassen sehr unterschiedlich waren, wurde der Turnierverlauf so angepasst, dass für jeden Spieler mindestens 4 Spiele zusammen kamen. Um die Turnierlänge nicht über 10 Stunden gehen zu lassen, wurden die Sätze bis 15 Punkte gekürzt.

Für Elisa gab es zuerst 3 Spiele in der Gruppe, die sie alle erfolgreich für sich entscheiden und so die Gruppe mit dem ersten Platz abschließen konnte. Danach ging es ins Halbfinale. Die Gegnerin aus Malchin war auf Augenhöhe und so gab es erst im dritten Satz die Entscheidung mit 21:19 für Elisa, dass sie es ins Finale geschafft hat. Dort musste sie sich aber geschlagen geben, da die Gegnerin aus Göhren die besseren Smash Bälle hatte.

Für Benjamin gab es nur 2 Gegner, deshalb wurden eine Hin- und eine Rückrunde gespielt. Durch zu viele eigene Fehler hat er das erste Spiel knapp verloren. Fand dann aber immer besser ins Turnier und war hoch konzentriert und motiviert. Nun sollte aus der Niederlage der Hinrunde ein Sieg gemacht werden und alles begann souverän mit einem 15:0 Sieg, doch leider ging Benjamin dann die Puste durch sein kräftezehrendes Spiel aus und verlor das Spiel im dritten Satz. Er ließ sich aber nicht unterkriegen und gewann das letzte Spiel auch wieder in 2 Sätzen und konnte sich so seinen 2. Platz sichern.

Für Helen gab es das größte Feld des Turnieres. Es begann gleich mit der Ranglisten zweiten. Dabei hat sie sich gut präsentiert und technisch wie auch kämpferisch gut gespielt. Hatte aber am Ende das Nachsehen. Im nächsten Spiel konnte sie das Spiel bestimmen und klar gewinnen. Nun ging es um den zweiten Platz in der Gruppe. Das Spiel war ausgeglichen und jeder Ball hart umkämpft, was an den Nerven und der Kondition gezerrt hat. Im dritten Satz ist Helen dann umgeknickt und dann fehlte der letzte Schritt, so dass es am Ende 15:13 für die Bützowerin stand. Zum Platzierungsspiel trat Helen dann an, aber der Schmerz ließ nicht nach, so dass sie nach 1:1 Sätzen das Spiel abgebrochen hat.

Für Svenja gab es 4 Gegnerinnen, wo jeder gegen jeden spielt und so der Sieger ermittelt wurde. Für sie war es die erste Teilnahme überhaupt und deshalb die Nervosität groß. Aber sobald der Ball fliegt ist davon nichts mehr zu merken und Svenja hat ihr Können abgerufen und gezeigt. So konnte sie die ersten 3 Spiele mal knapp, mal klar gewinnen. Im letzten Spiel kamen die Nerven dann doch dazu, da Svenja wusste das es um Platz 1. ging. Hier musste sie dann der Gegnerin aus Greifswald nach 9:15 und 13:15 gratulieren.

Für Wilhelm gab es auch nur 2 Gegner und so wurde auch hier, eine Hin- und Rückrunde gespielt. Er war im ersten Spiel so übermotiviert, dass er sein erstes Spiel abgeben musste. Doch dann wurde er ruhiger und konzentrierte sich. So konnte er alle weiteren Spiele für sich entscheiden und auch die Niederlage der Hinrunde in einen Sieg umwandeln. Nun kam es auf das Satzverhältnis an. Nach kurzem warten stand fest, dass Wilhelm sich über den Sieg freuen darf.

Fazit:
Nach 8 Stunden und 166 Spielen in der Halle war es eine gelungene Turnierteilnahme mit einem ersten Platz und drei zweiten Plätzen. Alle Kinder sind an die Leistungsgrenze gegangen und auch die Eltern mussten so manches Mal am Spielfeldrand zittern. Die Organisation und Verpflegung ließen keine Wünsche übrig, so dass wir auch im nächsten Jahr gerne wieder teilnehmen.
 

07.05.2017 Kinder- und Jugendturnier 2017
Ulrike am 10.05.2017 um 08:52 (UTC)
 Am Wochenende fand unter großer Beteiligung und unter den Augen vieler Eltern unser internes Kinderturnier statt.

Artikel folgt
 

07.-09.04.2017 Ribnitzer Badmintonspielerinnen holten bei den Norddeutschen Meisterschaften zwei Medaillen
Frank am 02.05.2017 um 19:58 (UTC)
 Im nahen Güstrow versammelte sich am zweiten Aprilwochenende die Elite der Altersklassenspieler der 8 norddeutschen Bundesländer. Alle 7 Jahre genießt der BVMV Heimrecht zum Qualifikationsturnier der Badmintongruppe Nord zu den Deutschen Meisterschaften der AK O 35 – O 75 am Himmelfahrtswochenende in Solingen.

334 Sportler/ Innen nahmen den Wettkampf auf. Vom Ribnitzer SV hatten sich 4 Aktive qualifiziert. Wie so oft überzeugten besonders die Damen. Das Turnier begann am Freitag mit den Einzeln. Frauke Schmidt wurde in der Starterliste der AK O 50 als Titelverteidigerin geführt. Nach einem Freilos in der ersten Runde beherrschte sie ihre Kontrahentin aus Niedersachsen im Viertelfinale. In der Vorschlussrunde traf die Graal-Müritzerin auf K. Timmermann von KWO Berlin. Die Sportlerin aus der Hauptstadt -Aufsteigerin aus der AK O 45 – überrollte F. Schmidt förmlich im 1. Satz. Das Aufbäumen im 2. Satz kam zu spät (6:21/ 20:22). Damit blieb es in diesem Jahr bei der Bronzemedaille.

Am Sonnabend versammelte man sich erneut in der Halle um die besten Paarungen in den Doppeldisziplinen zu ermitteln. F. Schmidt/ K. Richter gingen als Siegerinnen des Vorjahres in der AK O 50 von Setzplatz 1 in den Wettkampf. Wie eigentlich immer verlief der Start im 1. Satz gegen C. Cobus/ S. Pretz aus Niedersachsen sehr holprig. Nach dem Seitenwechsel besannen sich beide auf ihre Stärken und zogen ins Halbfinale ein (23:21/ 21:11). Dort war gegen die Berlin-Brandenburger Paarung H. O´Neill/ C. Winkler Endstation (16:21/ 10:21).

Alle Teilnehmerinnen der Halbfinals sind automatisch für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.
 

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